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Matt Hall fährt durch Two Rivers durch
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  04.02.2018
  
15:51:34  
YQ -> Allen Moore erreicht Mile101 als erster

Der zweifache Yukon Quest Champion Allen Moore hat um 4:45 Uhr (Ortszeit) den Kontrollpunkt Mile101 als Erster erreicht. Moore ist zuvor durch den ersten Checkpoint, Two Rivers an 17ter Stelle durchgefahren und hat die vor ihm liegenden Konkurrenten nacheinander dann überholt. Die nächsten Teams die in Mile 101 erwartet werden sind Paige Drobny, Nathaniel Hamlyn, Matt Hall, Laura Neese und Torsten Kohnert.

Ungefähr die Hälfte der Teilnehmer haben die Überquerung des Rosebud Summit nun hinter sich gebracht. Bis auf Jennifer Campeau haben alle Teams den Checkpoint Two Rivers verlassen. Die Kanadierin, die zum ersten Mal beim Yukon Quest startet, rastet noch dort.

Die Musher müssen entweder in Mile 101 oder in Central ihre vorgeschriebene Rast von vier Stunden nehmen. Dort werden dann jeweils die verschiedenen Rastzeiten verrechnet, da die Teams ja im Abstand von drei Minuten von Fairbanks aus gestartet waren.

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Der Weg über den Eagle Summit nach Central:
Fast alle Teams rasten hier um Kraft für den Berg zu sammeln, der vor ihnen liegt und viele Musher zum Aufgeben gezwungen hat. Je nach Wetterlage sind bis zu 90 km/h Windgeschwindigkeiten auf dem Berggipfel möglich und Steigungen sowie Gefälle auf dem Trail sind eher drastisch. Mile101 bietet warmes Wasser (geschmolzener Schnee) für die Hunde, kostenlose Mahlzeiten für die Musher und eine geheizte Hütte mit Matratzen für eine "Mütze voll Schlaf".

Es sind noch fünf Meilen bis zur Basis von Eagle Summit; Die Teams erwartet eine windige Strecke, einige Überschwemmungen und minimale Markierungen. Folgen Sie dem Tal; wenn das Tal sich etwas südlich biegt, fahren Sie geradeaus weiter. Der Aufstieg nach Eagle Summit ist relativ einfach, wenn man von "101" kommt. Der Untergrund wird hart sein durch den Wind, deshalb ist es besser den Hunden die Booties auszuziehen, um ihnen besseren Halt zu geben. Oben angekommen ist der Eagle Summit eine viertel Meile groß; seien Sie auf einen sehr tiefen Fall vorbereitet. Denken sie darüber nach, ein paar Taue zu verwenden. Versichern sie sich, dass Ihre Ladung gut ausbalanciert ist.

Trailbreaker berichten, dass man den Motorschlitten nach dem Gipfel "einfach vorneüber kippen lassen muss und bloß nicht versucht zu bremsen". Rick Mackey, der bei einer Ruhepause in 101 einmal einen Neuling über Eagle Summit aufklärte, sagte: "Wenn du zum Gipfel kommst, geht es plötzlich steil bergab. Als ich das Rennen zum ersten Mal von dieser Seite fuhr, verschwanden meine Hunde plötzlich vor mir und bevor ich nachdenken konnte, befand ich mich in einer 2km langen rasenden Talfahrt. Das beste was du tun kannst ist deinen Schlitten hinschmeißen und deinen Schneeanker zu reiten. Vielleicht verlangsamt dies das Tempo etwas. Anhalten wirst du sicherlich nicht." Natürlich mag Mackeys Beschreibung, nach der er den besorgten Neuling mit einem väterlichen Schulterklopfen stehen ließ, etwas übertrieben sein. Klar ist allerdings, dass die Talfahrt kaum zu bremsen ist und Wetterverhältnisse auf Eagle Summit selbst so kurz nach dem Anfang des Rennen Teams zur Aufgabe gezwungen haben. Die Abfahrt von Eagle Summit wird insgesamt als die gefährlichste Teilstrecke des gesamten Quest-Trails gesehen.



Fünf Meilen sind es von der Spitze des Eagle Summit zu einer Querstraße; Von der Kreuzung bis zum Central Checkpoint sind es 25 Meilen meist flaches Gelände mit einigen Überschwemmungen. Eine Meile vor dem Checkpoint überqueren sie die Straße, ziehen eine Schleife durch ein Feld und kommen zurück auf die Straße für die letzte halbe Meile bis zum Checkpoint.




admin

 
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