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Hank DeBruin gibt in Eagle auf
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  13.02.2016
  
10:32:16  
YQ -> Das Schicksal des hinteren Feldes

Außer Tony Angelo, der zurzeit noch in Clinton Creek rastet haben nun allen Teams den Halbzeitort Dawson City erreicht. Die letzten drei, die in die Stadt am Zusammenfluss von Yukon und Klondike , einfuhren waren der Norweger Tore Albrigtsen, der Franzose Sebastian Dos Santos Borges und der Belgier Gaetan Pierrard.

YQ © YQ

Schneeverwehungen und Neuschnee
Während an der Spitze des Rennen der Kampf um die Plätze fortgesetzt wird, hatten die Musher im Mittelfeld mit den Unbilden der Natur zu kämpfen. Neuschnee, Schneeverwehungen, Winde und Blizzards verlangsamten oder stoppten die Teams.
So berichtete Andrew Pace aus Healy, dass er stundenlang in einem Blizzard ausgeharrt hatte und verzweifelt versucht hat einen Leithund in seinem Team zu finden. Die Situation war erschwert, da Pace - (Kennel-)Partner von Yukon Quest Veteranin Kristin Knight Pace - schon zuvor zwei seiner Haupt-Leithunde abgeben musste. Er hätte jeden einzelnen verbliebenen Hunde versuchte an die Spitze zu setzen, doch ohne Erfolg. Der Yukon Quest Neuling entschied sich dann auf ein nachkommenden Team zu warten. Dies war dann Laura Neese. Pace fragte die 19jährige, ob er ihr folgen könne und diese willigte ein. Pace berichtete, dass Neese sehr nett und professionell gewesen sei. Die jüngste Musherin im Feld sei seine Retterin gewesen.

YQ © YQ

Demoralisierter Rob Cooke
Auch Rob Cooke erzählte bei der Ankunft in Dawson, dass er grosse Probleme hatte einen Hund zu finden der die Führung übernehmen wollte. Sehr emotional erzählte der aus Großbritannien stammende Musher, wie er für Stunden versucht habe die richtige Kombination in seinem Team zum Weiterfahren zu finden. Es endete damit, dass er selbst das Team leiten musste. Doch die zusätzliche Rast schien den Hunden gut getan zu haben, sie kamen mit viel Kraft und Energie in den Checkpoint. Ganz anders Cooke, der erschöpft, müde und demoralisiert war. Er müsse erst einmal schlafen und dann entscheiden, ob er überhaupt weiterfährt.




Back of the Pack Syndrom
Yuka Honda berichtete von kniehohem Schnee. Sie und Musher Kollege Mike Ellis hätten den Trail neu spuren müssen. Der Rennmarschall Doug Grilliot gab an, dass es für die hinteren Teams im Wettbewerb schwieriger sei. Der Trail könne innerhalb von einer halben Stunde verweht sein, wenn du vor dir kein anderes Team fahren hast. Es wäre nicht möglich vor jedem Team ein Schneemobil fahren zu haben.



Yukon Quest Neuling Seth Barnes, der an neunter Stelle liegend, nach Dawson kam meinte hingegen, er möge diese Zustände wegen dem Schnee. Es sei besser als Eis, Felsen und Dreck.






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